Neuste Einträge

Neueste Ergebnisse aus der Online Forschung

Die diesjährige General Online Research Conference (GOR11) findet vom 14. – 16. März in Düsseldorf statt. Dort werden die neuesten Erkenntnisse der Online-Forschung aus Praxis und Wissenschaft vorgestellt und diskutiert. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr der Bereich “Social Media Research and Civil Society”. Und das wird spannend!
Internationale Wissenschaftler stellen Ihre Arbeiten vor, die den Umgang mit Social Media aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchten. Hier werden die Rolle von Social Media in Marketing und Kommunikation besprochen, aber auch die Meinungsbildung über wissenschaftliche Themen, Social Media in der Politik, Beziehungen und Online Etiquette und die Untrennbarkeit von virtuellen Aktionen und realen Gefühlen.
Eine wichtige Fragestellung, die immer wieder aufkommt, ist, ob Social Media existierende Systeme, Strukturen und Methoden zukünftig ersetzen können. Eine Session widmet sich genau diesem Thema und befasst sich mit der Subsitution von Massenmedien durch Social Media und  der Ablösung von TV-Forschungsmethoden oder offiziellen Statistiken durch Twittermonitoring. Auch die Abschlussdiskussion fragt: “From Hype to Game Changer – Does Social Media turn the Research World upside-down?”.
Es versprechen spannende Tage mit interessanten Diskussionen zu werden. Es sind noch Tickets zu haben und zur Anmeldung geht es hier.

Online-Journalismus wird pauschal
schlecht gemacht

AG Social Media kritisiert einseitige Darstellung von Internet-Medien im “Medienführerschein” an Bayerischen Grundschulen.

München, 1.2.2011

Die Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. widerspricht der einseitigen Darstellung von Bloggern als unzuverlässige Quelle in der Broschüre “Schau genau hin! Nachrichtenwege erkennen und bewerten”, die im Rahmen der Initiative “Medienführerschein” an Bayerischen Grundschulen im Unterricht eingesetzt werden soll und fordert die Bayerische Staatsregierung auf, dieses Heft zurückzuziehen und nicht länger zu verteilen.

Nach Ansicht der AG Social Media ist die Broschüre “Schau genau hin! Nachrichtenwege erkennen und bewerten” (https://www.medienfuehrerschein.bayern.de/Schau-genau-hin.n47.html) nicht geeignet, Kinder an eine kritische und selbstbewusste Nutzung des Medienangebots heranzuführen. Holzschnittartig wird hier eine Fiktion von Qualitätsjournalismus, der angeblich von den Zeitungen geleistet wird, einem scheinbar unkontrollierbaren und qualitativ minderwertigem Netz-Journalismus gegenüber gesetzt.

Deutsche Schulen fallen im internationalen Vergleich immer weiter zurück. Wir halten es nicht nur deshalb für sehr wichtig, Schüler zur Nutzung der neuen Medien zu motivieren und sie gezielt ans Internet heranzuführen. Ebenso sollten die Schüler über den Beruf des Journalisten und die Rolle von Verlagen aufgeklärt und angeleitet werden, Medien als Quelle für Information kritisch zu nutzen.

Call for Papers – GOR 11 mit eigenem Track
zum Thema Social Media

Die AG Social Media unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF) mit der Programmgestaltung des Tracks “Social Media Research and Civil Society” der GENERAL ONLINE RESEARCH 2011 (GOR 11) .

Hierzu rufen wir alle Interessenten auf, sich für Best-Practices, Sessions und Workshops mit ihren Forschungsarbeiten und Projekten zu bewerben. Die Konferenz findet vom 14.-16. März 2011 in Düsseldorf statt. Der Call for Papers läuft bis 15. November 2010.
Details zur Bewerbung und zum Call for Papers finden sich hier.

AG Social Media entwickelt
Open- Source- Zählverfahren für Onlinemedien

Die Methodenarbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. hat am 10. Mai in Berlin mit der Umsetzung eines offenen Zähl- und Messsystems für Onlinemedien mit besonderem Fokus auf Social Media wie Blogs, Foren und Communities begonnen.

Im Unterschied zu bestehenden Messsystemen soll das Zählverfahren zur Reichweitenmessung, den von der Arbeitsgemeinschaft Social Media beschlossenen Kriterien der Transparenz, Kompatibilität und Internationalität genügen. Das heißt, das das Verfahren von einzelnen Bloggern und Forenbetreibern ohne technische oder gar finanzielle Hürden eingesetzt werden kann. Jörg Blumtritt (Vorsitzender der AG Social Media): “Ein Open-Source-Zählsystem gewährleistet nicht nur, dass jeder Social-Media-Produzent Zugang zu einer validen Reichweitenausweisung hat, sondern ist auch der einzige Weg in Richtung internationale Vergleichbarkeit.”

Auf diese Weise können auch diejenigen Social-Media-Produzenten zuverlässige Zahlen ausweisen, die bislang nicht in die gängigen Reichweitensysteme integriert waren. Die Daten, die bezogen auf einzelne Content-Objekte erhoben werden, können über eine offene Schnittstelle weiteren Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Diese können die Daten dann in ihren Systemen weiter bearbeiten und interpretieren.

“Wir haben ein Forschungssystem skizziert, das offen steht für alle, die in Social Media publizieren, kompatibel zur bestehenden Praxis in der PR-Evaluation und international skalierbar.”, so Jörg Blumtritt, Vorsitzender der AG Social Media.

Im Rahmen einer Pilotstudie wird zugleich das zweite Schlüsselkonzept des Measurementmodells der Arbeitsgemeinschaft Social Media – die “erweiterte Reichweite” untersucht und für das Zählverfahren gemessen. Dr. Benedikt Köhler, Stv. Vorsitzender der AG Social Media: “Mit der Pilotstudie zur erweiterten Reichweite wollen wir das Potenzial Phänomen der viralen Verbreitung von Social-Media-Inhalten abbilden und messbar machen.”

Teilnehmer der Methodenarbeitsgruppe sind u.a. mokono (blog.de), Business Intelligence Group, ethority, The Nielsen Company, Hering Schuppener, Ausschnitt Medienbeobachtung.

Artikel in der wuv “AG Social Media schafft Mediawährung für Blogs”

Hintergrund: Chronologie der Arbeitsgruppe Measurement

Jan 2008 Nach einem Blog-Aufruf auf blog.metaroll.de wird die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Social Media auf der re:publica in Berlin beschlossen.
Mai 2008 Formale Vereinsgründung Vorstandsvorsitzender: Jörg Blumtritt, Stellvertreter: Benedikt Köhler.
Jul 2008 Bildung der Arbeitsgruppe; Beginn der Stoffsammlung
Apr 2009 Erster Social Media Measurement Summit SMMS09 in Hamburg; Definition der Dimensionen einer möglichen Social Media Währung
Mai 2009 Erhebung einer Studie “Socialmedia Kennzahlen bei Unternehmen” in Zusammenarbeit mit Sapient
Sep 2009 Vorstellung der Ergebnisse der Studie; 2. Mitgliederversammlung; Wiederwahl und Erweiterung des Vorstands
Mrz 2010 Zweiter Social Media Measement Summit SMMS10 in Berlin; Diskussion von Alternativen Währungssystemen
Mai 2010 Workshop zur Ausarbeitung der Ergebnisse des SMMS10 in Berlin

1. Treffen der Arbeitsgruppe Social Media Measurement

Wie Anfang März auf dem 2. Social Media Measurement Summit angekündigt, konstituiert sich am 10. Mai eine Arbeitsgruppe zum Thema Social Media Metriken und Messmethoden. Die Arbeitsgruppe setzt sich zum Ziel, einen Katalog von Social Media-Metriken zu erstellen, der einheitliche Definitionen und Messmethoden enthält. Hieraus soll sich jeder – je nach Fragestellung – ein eigenes Kennzahlenset zur Evaluation zusammenstellen können.

Aufgaben der ersten Sitzung:

  • Bestandsaufnahme: Zusammenführung bestehender Mess-Systeme und Kennzahlenkataloge wie z.B. des IAB
  • Erweiterung der Kennzahlenkataloge und Priorisierung
  • Operationalisierungsvorschlag „Erweiterte Reichweite“ und „Intensität“

Diskussionsergebnisse und das weitere Vorgehen werden auf dieser Seite veröffentlicht.

Die Referenten des 2. Measurement Summits

Oliver Pischke
Oliver Pischke ist Geschäftsführer der spring GmbH & Co. KG

Dirk Lämmerhirt
Dirk Lämmerhirt ist Sales Manager bei Nielsen Media

Vasco Sommer-Nunes
Vasco Sommer-Nunes ist Gründer und Geschäftsführer der mokono GmbH

Share photos on twitter with TwitpicAnna-Maria Zahn
Anna–Maria Zahn arbeitet seit Mai 2008 als Communications Manager bei der Business Intelligence Group und verantwortete hier bisher die Bereiche Unternehmenskommunikation, Marketing und PR. Ab Januar 2010 wechselte die studierte Kommunikationswissenschaftlerin in die Kundenberatung und den Marktforschungsbereich des Unternehmen. Hier beschäftigt sie sich neben der Durchführung von Kundenprojekten mit der Entwicklung neuer Methoden und Verfahren des Webmonitorings. Berufsbegleitend promoviert die studierte Kommunikationswissenschaftlerin zum Thema „Chancen und Grenzen der PR-Beratung“ an der Freien Universität Berlin.

Share photos on twitter with TwitpicMaren Heltsche
Maren Heltsche studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Politik und Volkswirtschaftslehre und arbeitet nach beruflichen Stationen in den Bereichen Public Relations, Journalismus und Kommunikationsberatung seit 2004 als Consultant Medien-Analyse bei Ausschnitt Medienbeobachtung. Ihre Arbeitsschwerpunkte ligen in der Social Media- und PR-Evaluation, sie verantwortet die Neu- und Weiterentwicklung der Social Media- sowie der klassischen Medien-Analysen. Als Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Social Media setzt sich Maren Heltsche für die Etablierung von Standards für die Vermessung und die Erforschung von Social Media ein. Seit Anfang 2010 ist sie Mitglied im Arbeitskreis Wertschöpfung der DPRG.

Share photos on twitter with TwitpicJörg Blumtritt
Seit Oktober 2008 ist Jörg Blumtritt European Operations Officer von Tremor Media. In dieser Funktion, die direkt an dem Geschäftsführer Europa, Christian Baudis angebunden ist, verantwortet und koordiniert er alle länderübergreifenden operativen Aufgaben. Jörg Blumtritt kommt von Hubert Burda Media und verfügt über ein breites Wissensspektrum im Bereich Online, Print und TV: Zuletzt war er Head of Marketing Services & Research beim Burda Community Network, dem zentralen Werbevermarkter von Hubert Burda Media. Als Marktforschungsleiter hat er neue, qualitative Methoden wie Netnography in die Medienforschung eingeführt. Erfahrung in der Internetbranche sammelte er bereits frühzeitig als Mitgründer und Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Social Media, einer Interessensvertretung im Bereich Online-Medien. Nach seinem Studium der Statistik und politischen Wissenschaften arbeitete er zunächst in der Verhaltensforschung im Bereich nonverbale Kommunikation. Danach war er im Marketing und in der Forschung bei ProSiebenSat.1 und RTL II tätig. Während dieser Zeit sammelte er im Rahmen zahlreicher Beratungsprojekte Erfahrung in der TV- und Internetvermarktung in Österreich, der Schweiz, Italien und Großbritannien.

Share photos on twitter with TwitpicBenedikt Köhler
Dr. Benedikt Köhler (geb. 1975) studierte Soziologie, Ethnologie und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Feldern Globalisierung, öffentliche Meinung, kollektives Gedächtnis sowie Medienwandel und arbeitete als freier Berater für Social-Media-Strategien. 2006 promovierte er zum Thema “Soziologie des Neuen Kosmopolitismus” bei Ulrich Beck. 2008 gründete er die Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V., die sich der Erforschung und Vermessung von Social Media widmet. Seit 2009 ist er Director Digital Strategy & Research der ethority GmbH in Hamburg. Er bloggt unter http://blog.metaroll.de/ zu mediensoziologischen und unter http://kuirejo.de zu kulinarischen Themen. Anfang 2010 verfasste er zusammen mit Sabria David und Jörg Blumtritt das Slow Media Manifest

2. Social Media Measurement Summit

Am 2. März 2010 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. in Berlin den 2. Social Media Measurement Summit. Nach der fruchtbaren Diskussion des von der Arbeitsgemeinschaft entwickelten Kennzahlenkonzepts auf dem ersten Measurement Summit wollen wir jetzt zum einen den Stand der Social-Media-Forschung in Hinblick auf Kontakt-Definition, Wirkungsmessung, Planung und Kontrolle nachvollziehen und zum anderen unsere Kennzahlenkonzepte weiter vertiefen.

Anmeldung
Die Anmeldung zu der Veranstaltung findet über Xing statt. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber eine Mitarbeit in den Arbeitsgruppen erwartet. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt, daher erbitten wir verbindliche Anmeldung.

Referenten
Referenten u.a. Vasco Sommer-Nunes (Mokono), Dirk Lämmerhirt (Nielsen Media Research), Anna Maria Zahn (Business Intelligence Group, BVDW), Maren Heltsche (Ausschnitt Medienbeobachtung), Benedikt Köhler (ethority, AG Social Media, AK Social Media im BITKOM).

Ort und Zeit
Dienstag, 2. März 2010, 1300-1800 Uhr
Newthinking Store
Tucholskystr. 48
10117 Berlin
(Karte)

Agenda
1300-1330 Begrüßung und Einleitung
1330-1500 Vorträge und Diskussion
1530-1600 Pause
1600-1730 Arbeitsgruppen zur Vertiefung
1730-1800 Zusammenfassung und Diskussion
ab 1800 Wein und Bier

Mitarbeit
Die aktualisierte Liste der Referenten und Vorträge finden Sie ebenfalls in unserem Wiki unter http://ag-sm.de/wiki/index.php/SMM10
Dort besteht wie immer auch die Möglichkeit, sich direkt an der Entwicklung von Inhalt und Agenda zu beteiligen.

Wir freuen uns auf einen interessanten und produktiven Tag!

Kennzahlen für Community-Betreiber

Die Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. hat eine Expertenumfrage von Sapient Interactive über Kennzahlen für Community-Betreiber unterstützt. Die Ergebnisse werden am 15. September in Hamburg u.a. mit Jörg Blumtritt präsentiert.

Dazu Jörg Blumtritt, Vorstand der AG Social Media:

“Die Umfrage gibt der Arbeitsgemeinschaft Social Media einen Rahmen, damit wir nicht ins Blaue hinein forschen: Welche Zahlen werden im Markt bereits erhoben und eingesetzt – und wo sehen die Marktpartner die Priorität. Damit ist die Umfrage die Initialzündung der empirischen Forschungsarbeit der Arbeitsgemeinschaft Social Media.”

Die Expertenumfrage wird erstmals öffentlich vorgestellt und öffentlich diskutiert am 16. und 17.9. in Hamburg auf dem Community & Marketing 2.0 SUMMIT . Die Jahresveranstaltung der Social Web WORLD bringt 55 Referenten zu den Themen Community Management und Engagement Marketing auf die Bühne, darunter viele Best-Practices. Im Konferenz-Panel

2. Mitgliederversammlung der AG Social Media am 16.9. in Hamburg

Liebe Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft,

zu unserer zweiten Mitgliederversammlung laden wir euch im Namen des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Social Media herzlich ein.

Termin: Mittwoch, 16. 9., 18 Uhr

Ort: Ethority Gmbh & Co.KG Büschstr. 7 20354 Hamburg

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Vorstand
  2. Organisatorisches
  3. Jahresbericht des Vorstands
  4. Entlastung und Neuwahl des Vorstands
  5. Haushaltplan für das Geschäftsjahr 2009, Ausblick auf 2010
  6. änderung der Satzung im Hinblick auf Gemeinnützigkeit
  7. änderung der Satzung im Hinblick auf Vertretungsberechtigung von Vorstand und Geschäftsführung
  8. änderung der Satzung im Hinblick auf die Amtszeit des Vorstands
  9. Stand der Projekte
  10. Sonstiges

Alle Details und Diskussion der Tagesordnungspunkte gibt es wie bisher Online in unserem Wiki: http://ag-sm.de/wiki Wer noch keinen Zugang dafür hat, bitte Mail an benedikt@ag-sm.de

Wer nicht persönlich an der Versammlung teilnehmen kann, kann einen Vertreter benennen oder die Sitzung als Mogulus-Livestream mitverfolgen: http://www.mogulus.com/agsm.

Alle Mitglieder des Vereins haben diese Einladung auch in Schriftform erhalten.

Für Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf den Termin! Mit freundlichen Grüßen

Jörg Blumtritt

Ergebnisse des Measurement Summits

Bekanntlich fand am 17. Februar in Hamburg der Measurement Summit der Arbeitsgemeinschaft Social Media statt. Ziel war es, ein Maß für Reichweiten und Relevanzen von Social-Media-Angeboten, also eine Währung jenseits von Page-Impressions und Visits zu entwickeln. Dazu ein Ausschnitt aus unserer Presse-Mitteilung:

Bei der von der AG Social Media angestrebten Social-Media-Währung handelt es sich um ein kombiniertes Reichweiten- und Intensitätsmaß, das dem besonderen Vernetzungsgrad und Engagement von Social-Media-Formaten wie Blogs, Social Networks und Communities besser entspricht als die herkömmlichen Abruf- und Leistungsmaße. Die Social-Media-Währung der AG Social Media besteht aus zwei Komponenten: einer Konversations-Reichweite, die nicht nur die primäre Reichweite von Werbeträgern in Social Media beinhaltet, sondern zusätzlich auch noch Abstrahl- und Mundpropagandaeffekte berücksichtigt. Dieses erweiterte Reichweitenmaß wird kombiniert mit einem Intensitätsmaß, das abbildet, wie hoch der jeweilige Share-of-Voice bzw. Share-of-Buzz eines Kanals in Bezug auf ein bestimmtes Thema ist.

Die technische Kommission der Arbeitsgemeinschaft wird sich in den nächsten Wochen mit der technischen Umsetzung eines Messsystems für das Social-Media-Maß befassen.

Dazu gibt es nun erste Pressereaktionen, zum Beispiel bei W&V und Internet-World Business.

Update: Zwei weitere Beiträge sind im Kress-Report sowie in e-Market erschienen. Sogar bis nach Spanien schlägt der Vorschlag der AG Social Media Wellen, wie ein



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